Eine Herzenssache!

Hilfe für Lesbos -  Space-Eye Health Network vor Ort bei "Earth Medicine Lesbos"

Die Situation für Geflüchtete ist dramatisch. Im Zuge des Ukraine-Krieges geraten diese Menschen zunehmend in Vergessenheit. Nach der Zerstörung der Unterkünfte in Moria durch den verheerenden Brand im Herbst 2020, ist die Lage im neu errichteten Lager unverändert schwierig.

Im Space-Eye-Health Network arbeiten Therapeut*innen mit Earth Medicine Lesbos aus unterschiedlichen medizinischen Bereichen ehrenamtlich zusammen, um vor Ort zu helfen. Unter anderem mit Homöopathie, Akupunktur, Körper- und Energiearbeit. 

Foto: Sabine Rossen
Earth Medicine Lesbos
Unser Behandlungszimmer
Unser Behandlungszimmer

"Meine Motivation für Space-Eye Health Network zu arbeiten, ist, einen kleinen Beitrag zu leisten, die Welt ein bisschen besser zu machen. Die Kombination der verschiedenen Therapieansätze bei Earth Medicine über Space-Eye ist ein schönes Beispiel dafür, wie menschliche Behandlung in der humanitären Hilfe aussehen kann.

Hier geht es in erster Linie um das Patientenwohl und nicht darum, das Ego der Therapeuten zu befriedigen.

Das sollte Schule machen!"

Sabine Rossen

Die humanitäre Arbeit von Space-Eye ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Space-Eye e.V.

Volksbank Raiffeisenbank Regensburg - Schwandorf eG

DE53 7509 0000 0001 0491 51

 Betreff: Health

 

 

Wenn Sie mehr über unsere Arbeit wissen möchten, kontaktieren Sie mich gerne! 


Der Bedarf ist groß: Bei den psychischen Erkrankungen stehen Trauma und Depressionen an erster Stelle, körperliche Leiden sind vor allem Schmerzzustände, Hautausschläge, Verletzungen und Verbrennungen, offene Wunden, Abszesse, Durchfall- und Atemwegserkrankungen, die nicht selten aus den katastrophalen hygienischen Verhältnissen im Camp resultieren.

Durch Ihre Spende tragen Sie dazu bei, das Leid der Menschen auf Lesbos zu lindern, indem Sie eine professionelle Behandlung ermöglichen. Vielen Dank, dass Sie uns unterstützen!

Impressionen

Fotos: Sabine Rossen und Alea Horst